„Unsere Daten liegen in Deutschland“ klingt beruhigend.

Für echte Datensouveränität reicht diese Aussage allein jedoch nicht.

Wir unterscheiden fünf Ebenen

Datenstandort

Wo werden produktive Daten tatsächlich gespeichert und verarbeitet?

Rechtsraum

Welchen rechtlichen Rahmenbedingungen unterliegen Betreiber und Unterauftragnehmer?

Kontrolle

Wer besitzt administrative Zugriffsrechte?

Portabilität

Können Daten in einem dokumentierten Format vollständig exportiert werden?

Abhängigkeit

Was passiert, wenn Anbieter, Partner oder Betriebsmodell gewechselt werden?

Was der Campus prüft

Wir unterscheiden deshalb:

Diese Einordnung ist keine Datenschutz-Rechtsberatung.

Sie hilft Unternehmen, vor der Produktauswahl die richtigen Fragen zu stellen.

Eine wichtige Frage

Wem gehören unsere Unternehmensdaten in fünf Jahren – und könnten wir sie dann ohne Hindernisse mitnehmen?